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Liebe Eurasier- und Samojeden Freunde Meine geliebte Frau Barbara ist leider völlig unerwartet in der Nacht zum 13.12.2009 im Schlaf verstorben. Am 18.12.2009 wäre sie 47 Jahre alt geworden. Ich habe sie viel zu früh verloren, aber in uns allen lebt sie weiter. An ihrem Geburtstag hätten wir uns 26 Jahre gekannt, sie war der Sonnenschein in meinem Leben und wir verstanden uns immer wie ein Herz und eine Seele. Nach dem Grundsatz: Wenn wir uns aber mal streiten, was natürlich auch vorkam, müssen wir uns vor dem Zubettgehen gehen wieder vertragen, klappte es fast immer. Barbara war im wahrsten Sinne des Wortes „meine bessere Hälfte“. Wir haben fast immer alles zusammen gemacht. Auch wenn der Eine dieses und der Andere jenes getan oder nach Außen vertreten hat, intern haben wir alles besprochen und haben uns gegenseitig unterstützt. Oft wußten wir von einander, was der andere denkt, auch wenn es gar nicht ausgesprochen wurde. Natürlich kann man sich nicht mit jedem verstehen, aber wir haben beide immer versucht, auch in schwierigen Lagen, mit allen das Gemeinsame und Verbindende zu suchen. Es tat Barbara immer leid, daß es nicht mit jedem funktionieren konnte. Ich glaube, das ist uns ganz gut gelungen in den vielen Jahren und wir alle sollten im Gedenken an Barbara auch auf diesem Weg weiter gehen. Sie ist nur körperlich nicht mehr da, in unseren Herzen lebt sie weiter. Ihr wird es sehr gefallen, wenn wir diesen, ihren Weg der gegenseitigen Anerkennung, Hilfsbereitschaft und Freundschaft mit neuem Ansporn weiter gehen werden. Wie beliebt, freundlich, warmherzig und immer hilfsbereit Barbara war, kann man in den zahllosen Kondolenzschreiben im Internet auf www.KZG-Eurasier.de nachlesen und ich entnehme es den überaus vielen, lieben Beileidsschreiben, die mir zugingen und ausgesprochen viel Hilfe und Trost bedeuten. Alle, die es ermöglichen konnten, haben ihr auf der Beerdigung das letzte Geleit gegeben und sehr viele, die nicht kommen konnten, waren in Gedanken mit dabei. Ich danke allen, die mich so sehr unterstützt haben. Freunde, die täglich kamen oder anriefen, Hilfe anboten und immer noch weiter jederzeit zur Verfügung stehen wollen, wenn ich sie auch in Zukunft brauchen werde. Unsere Freundin Nela, Dr. Cornelia Burk, hat in ihrer Trauerrede so eindrucksvoll und schön über meine verstorbene Frau Barbara gesprochen, daß wir ihre liebevollen Worte immer noch in unseren Ohren haben. Nela, du hast uns allen aus dem Herzen gesprochen! Auch Walter Vorbeck hat es auf den Punkt gebracht. Barbara war Einzigartig, liebenswert und hinterlässt eine unendliche große Lücke in unserem Leben und unserer Eurasierwelt. Barbara selbst wäre viel zu bescheiden gewesen, ihren eigenen Anteil so herauszustellen. Sie hätte das Erreichte viel mehr gesehen als Gemeinschaftsverdienst aller, die mitgemacht haben und dabei gewesen waren. Wir müssen unseren Weg jetzt mit Barbara in unserem Herzen gehen. Dort werden wir uns erinnern und fragen, „Was hätte sie gewollt und gut gefunden?“ Dann wissen wir auch in Zukunft, welche reichen Möglichkeiten uns das Leben bieten kann. Was wir darüber hinaus lernen können ist: Denke an Morgen, auch mal an gestern, aber vor allem – lebe heute! Und wenn wir es wie Barbara schaffen, eine Spur, sogar eine breite Straße im Herzen der anderen zu hinterlassen, dann haben wir wahrhaftig gelebt. Mit herzlichem Dank an Euch alle, voller Hoffnung und Zuversicht für die Zukunft Euer Thomas Post
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Dear Eurasier and Samoyed friends My beloved wife Barbara unfortunately died unexpectedly during her sleep overnight on the 13/12/2009. On 18/12/2009 she would have turned 47 years old. I have lost her way too early, but she will continue to live in all of us. We would have known each other for 26 years on her birthday. She was the sunshine in my life and we always got along like hand and glove with each other. According to the principle: if we happen to fight, which also occurred of course, we have to make up again before going to bed, it almost always worked. Barbara was in the literal meaning of the expression “my better half”. We almost always did everything together. Even when one of us did this, and the other that, including being a representative to the outside , internally we discussed everything and supported each other. Often we knew what the other was thinking, even when it was not uttered. Of course one cannot get along with everyone, but both of us always tried, even in difficult situations, to seek the common and the connection with all. Barbara always regretted that it could not work with everyone. I think we did pretty well in all these years, and all of us should continue on this path in remembrance of Barbara. She is only physically absent; in our hearts she continues to live. She will be pleased, if we continue her way of mutual recognition, readiness to help others and friendship with a new readiness. How loved, friendly, warmhearted and cooperative Barbara always had been, shines through in the numerous expressions of condolences found on the internet at www.KZG-Eurasier.de . The many endearing condolences that were directed at me, mean a great deal of help and consolation to me. Everyone, who was able to attend escorted her for the last time at the funeral, and very many who were unable to come, were there in thoughts. I thank everyone who supported me so much. Friends, who came by or called daily, who offered help and continuously are available at any time, also when I need them in the future. Our friend Nela, Dr. Cornelia Burk, spoke so formidable and beautifully about my departed wife Barbara, that I can still hear her lovely words in my mind. Nela, you spoke from the heart of all of us! Walter Vorbeck too got to the heart of it. Barbara was unique, lovable and leaves an infinitely huge void behind in our lives and in the Eurasierworld. Barbara herself would have been too humble to expose her contribution. She would rather see the accomplishments as the credits of everyone in the whole community who participated and was involved. We now have to continue our journey with Barbara in our hearts. There we can be reminded and ask ourselves “what would she have wanted and approved of?”. Then we may know the rich possibilities life has to offer also in the future. What we can learn furthermore is: Think of tomorrow, sometimes of yesterday, but above all – live today! And if we, like Barbara, manage to leave behind a trace, or even a broad street in the hearts of others, then we have lived indeed. Many thanks to all of you, filled with hope and confidence for the future Yours, Thomas Post
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